Workshop: Feministische Solidarität im Nahostkonflikt: Welche Möglichkeiten und Herausforderungen birgt sie?

Der Workshop möchte Handlungsoptionen und Anregungen für eine gelebte Solidarität und emanzipatorische Praxis im Nahostkonflikt in Bezug auf die gemeinsame Arbeit in Graz, bieten. Dabei sollen binäre Denkmuster aufgebrochen und Ambivalenzen sichtbar gemacht werden. Das heißt, dass vor allem Fragen aufgeworfen werden, die zum Nachdenken und Austauschen anregen können. Wie könnte eine intersektionale Solidarität aussehen? Was bedeutet es, feministische Solidarität ohne Antisemitismus im Kontext des Nahostkonflikts weiter zu entwickeln und zu bekunden? Für: Interessierte und Multiplikator_innen aus der Jugend- und Sozialen Arbeit, der Erwachsenenbildung, sowie der Politik, Verwaltung und Justiz. Mit: Alina Jung, Gender- und Migrationsforscherin. Sie forschte 13 Monate zu geflüchteten Eritreerinnen in Israel. Anmeldung unter anmeldung(at)frauenservice.at bis 16.06.2019. Es gibt eine begrenzte Teilnehmer_innenzahl. Die Veranstaltung ist kostenlos und für alle Geschlechter offen. In Kooperation mit inspire. Mitgefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung

Workshop: Feministische Solidarität im Nahostkonflikt: Welche Möglichkeiten und Herausforderungen birgt sie?

Freitag, 28. Juni 2019 13:00 - 16:00

wird nach der Anmeldung bekannt gegeben

Der Workshop möchte Handlungsoptionen und Anregungen für eine gelebte Solidarität und emanzipatorische Praxis im Nahostkonflikt in Bezug auf die gemeinsame Arbeit in Graz, bieten. Dabei sollen binäre Denkmuster aufgebrochen und Ambivalenzen sichtbar gemacht werden. Das heißt, dass vor allem Fragen aufgeworfen werden, die zum Nachdenken und Austauschen anregen können. Wie könnte eine intersektionale Solidarität aussehen? Was bedeutet es, feministische Solidarität ohne Antisemitismus im Kontext des Nahostkonflikts weiter zu entwickeln und zu bekunden? Für: Interessierte und Multiplikator_innen aus der Jugend- und Sozialen Arbeit, der Erwachsenenbildung, sowie der Politik, Verwaltung und Justiz. Mit: Alina Jung, Gender- und Migrationsforscherin. Sie forschte 13 Monate zu geflüchteten Eritreerinnen in Israel. Anmeldung unter anmeldung(at)frauenservice.at bis 16.06.2019. Es gibt eine begrenzte Teilnehmer_innenzahl. Die Veranstaltung ist kostenlos und für alle Geschlechter offen. In Kooperation mit inspire. Mitgefördert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung